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Wissen ist gut – Kompetenz ist Besser!

Wenn es um Kräuter für Pferde geht, dann fächern sich die Meinungen und Empfehlungen breit auf. Da fällt es oft schwer, eine Entscheidung zu treffen. 
Das ging uns bei der Produktauswahl für Green-E-lite ebenso. Letztendlich entschieden wir uns für eine  Produktlinie aus Neuseeland, weil  ein Mann und eine Frau mit einem Fachwissen und einer Leidenschaft für Pferde dahinterstehen, die kaum zu überbieten ist.

„Lebenslang“

Die lebenslange Verbundenheit mit Pferden führte Vanessa und James Hart auf den Weg zum eigenen Zuchtbetrieb.
Vanessa’s Grossvater war erfolgreicher Züchter und Trainer von Vollblutpferden, wodurch seine Enkelin bereits mit zwei Jahren Zugang zu „Top-Athlethen „ im Rennsport hatte.  Das groβväterliche Engagement als Manager der Manawatu Galopprennbahn in Palmerston North NZ begeisterte Vanessa um so mehr.  Ein paar erfolgreiche Onkels in Zucht, Ausbildung und Profisport machten aus Vanessa einen Pferdekenner mit ausgezeichnetem Wissen in der Reitsportindustrie.

Der aus England stammende James hatte  Zeit seines Lebens Freude an der Reiterei, insbesondere der traditionsreichen Jagdreiterei. Auch für Ihn war klar, daβ er sein Leben den Pferden widmen würde.

Kiteroa Performance Horses

Pendruccombe Lodge wurde 1983 gegründet und mit dem Umzug nach Kiteroa Stud in  Karapiro im Jahr 1994 wurde es in Kiteroa Performance Horses umbenannt.
Pendruccombe Lodge’s Stammhengst war Haajii, der aber 1993 verstarb. Diese Blutlinie wird auf Kiteroa bis heute durch den einzigen Sohn Haajii’s, den Zuchthengst Haajiisan 1994 fortgesetzt.  Kiteroa war ebenfalls bei der Zucht des Trakehner-Sohnes Falkensee beteiligt und brachte diesen bei ausgesuchten Zuchtstuten zum Einsatz. Zu Kiteroa’s Zuchterfolgen zählen Kiteroa Kingston und Kiteroa Maraschino, Kiteroa Gräfin, Kiteroa Dominic, Kiteroa Leila, NRM Lowenberg, Clifton Housemaster, Not this Time u.v.m.

Clifton Housemaster

NRM Loewenberg

Trakehner Falkensee

Neuseeland – Kompetenzzentrum Vollblutzucht

Neuseeland hat einen hervorragenden Ruf, wenn es um die Züchtung von Vielseitigkeits- und Springpferden mit bewundernswertem Leistungsportfolio auf internationalem Parkett geht. Dies wurde vor Allem durch den Zuchteinsatz von erfolgreichen Rennpferden erreicht. Vollbluthengste treten ihren Dienst als Zuchthengst nach erfolgreicher Karriere auf der Rennbahn mit exzellenter Abstammung und entsprechender Rennleistung an. Im Zeitraum der Decksaison in Neuseeland (Anfang September bis Ende Dezember) kommt der Hengst je nach Nachfrage bis zu drei Mal am Tag zum Deckeinsatz.
Da aber die Volblutlinien gemäβ den Anforderungen des Marktes angepasst werden, verschwinden  die ursprünglichen Volblüter mehr und mehr aus dem Zuchtbild.

Vom „Abstellplatz“ zu  Superlativen

Mark Todd, Neuseeland mit Teamkollegen in London 2012. Photo / Mark Mitchell

In Neuseeland waren in den letzten Jahren pro Saison 170 Hengste im Deckeinsatz. Über 10% von ihnen deckten mehr als 100 Stuten pro Saison. Der Durchschnittswert lag bei 38 Stuten pro Hengst pro Saison bei solchen Hengsten, die 10 und mehr Stuten pro Saison deckten (Quelle NZTBA, 2011).

Einzigartig in der Vollblutzucht ist auch der Einsatz sogenannter „Shuttle-Hengste“. Das beruht auf dem Regelwerk der Vollblutzucht. Demzufolge werden nur solche Vollblutpferde, die Produkt des natürlichen Deckaktes sind, ins Zuchtbuch aufgenommen. Künstliche Besamung, Embryotransfer sowie Spermasexing bzw. Klonen von Embryonen sind verboten.

Shuttle-Hengste absolvieren jährlich zwei Decksaisons: Sie wechseln dabei von der der nördlichen zur südlichen Hemisphäre, also zwischen einem Deckeinsatz im Frühjahr in Europa oder in den USA und dem späteren Deckeinsatz in Australien und Neuseeland.  Der erste sehr erfolgreiche Shuttle-Hengst war „Danehill“1989 in Australien.
Bis dahin galten Neuseeland und Australien eher  als „Abstellplatz“ nicht mehr  sehr gefragter Hengste aus Europa und den USA.  Heute sind in Neuseeland 5 von 13 der wertvollsten Hengste mit Decktaxen von über 10.000 NZ$ Shuttle-Hengste (NZRBA 2011). In der Zuchtsaison 2006/07 waren insgesamt 25 Shuttle-Hengste im Einsatz.

Qualität – nicht Quantität

Die Entwicklung der modernen Blutlinien mit Schwerpunkt auf einer frühen Reife und explosiver Geschwindigkeit geht zu Lasten von Temperament, Typ und Stabilität. Das macht es wesentlich schwieriger, erfolgreiche Galopper von der Rennbahn in eine zweite Kariere als Zuchthengst einzubringen.  Die modernen Anforderungen verändern das allgemeine Aussehen des reinrassigen Vollblutes  aus der „klassischen Linie “ zu einer Art , die eher an ein QuarterHorse erinnert.

Das Gestüt von James und Vanessa Hart hat sich daher von Anfang an zum Ziel gesetzt, die alten Vollblut-Linien zu erforschen, die Neuseelands Pferdezucht berühmt gemacht haben und  dieses Wissen züchterisch zum Einsatz zu bringen, um erfolgreichen Nachwuchs für den professionellen Reitsport zu stellen.

Nachdem  James und Vanessa Hart  in Neuseeland Kiteroa Stud mit 275 Hektar Land bezogen, versuchte Vanessa zunächst geeignete Pferde zur Zucht von Vielseitigkeitspferden zu finden. Da dies offensichtlich ein Problem darstellte, beschlossen James und Vanessa kurzerhand, selbst tätig zu werden.
Von da an flossen viele Stunden in das Studium der alten Vollblutlininien, man diskutierte Vor-und Nachteile der einzelnen Vererber.  Je nach finanziellen Möglichkeiten kaufte man Zuchtstuten, die Ihr „Verfallsdatum“ in der Vollblutzucht erreicht hatten. Das wiederum brachte besondere Anforderungen mit sich, denn viele der Stuten waren zunächst unfruchtbar.  Aufgefangen wurde diese Problematik – wie auch viele andere in der Zukunft – durch das umfassende Wissen und die Kompetenz von James und Vanessa in ihrer Eigenschaft als Phytotherapeuten.  Die heute vor uns stehende Produktlinie von James Hart Solutions beruht auch auf diesen praxisbezogenen Erfahrungswerten.

Die Auswahlkriterien bei den Stuten waren die Blutlinie, Exterieur und Interieur. Entsprechende Vollbluthengste mit grossen Bewegungen zu finden, die dabei nicht an Geschwindigkeit verlieren, gestaltete sich ebenfalls schwierig. Deshalb entschied man sich zum Einsatz von Trakehnern, die in der Verpaarung mit Vollblutstuten in dem Ruf stehen, exzellente Pferde für den hochklassigen Reitsport zu liefern.
Mit dem Stammhengst Haajii gelang es, reine Vollblüter mit hoher Qualität zu züchten.  Kiteroa züchtet heute Pferde, die wettbewerbsfähig sind  auf der Weltbühne und  aufgrund sorgfältiger Auswahl der Vollblüter auffallen durch einen tadellosen Stammbaum, gutes Temperament und dauerhafte Leistung .

Wie kommt das in die Flasche?

Die Produktlinie von James Hart Solutions ist die Quintessenz züchterischer Arbeit gepaart mit 30 jähriger Erfahrung in der Pflanzenheilkunde. James ist der wohl meist zitierte Phytotherapeut, wenn es um Pferde und Kräuter geht. Er veröffentlicht Fachartikel, hält Seminare, berät Profireiter u.v.m.
Nachhaltigkeit und der verantwortliche Umgang mit der Natur haben beim Ehepaar Hart oberste Priorität.

Das spiegelt sich unweigerlich in der Produktlinie von James Hart Solutions wider. Nur das Beste kommt in die Flasche – mit weniger geben sich James und Vanessa nicht zufrieden!

James und Vanessa sind „Überzeugungstäter“ – Eine bessere Motivation kann es nicht geben 🙂

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