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Egal in welcher Sparte – Western, Rennpferd, Polo-Pony, Dressur- oder Spring-Crack – wir erwarten Höchstleistungen von unseren Turnierpferden.Die Anforderungen in den jeweiligen Reitsportarten variieren dabei gewaltig.
Im Ausdauersport sehen wir Pferde, die ohne Herz-Kreislauf-Probleme 100km am Stück zurücklegen. Im Gegensatz dazu stehen die Rennpferde, die in kürzester Zeit volle Leistung mit maximaler Belastung des Herz-Kreislaufsystemes bringen.
Das sind schon gewaltige Unterschiede und es wird schnell klar, warum es unterschiedlicher Trainingsmethoden bedarf und weshalb Futterzusätze zur Leistungssteigerung der Dauerbrenner schlechthin sind.

Kräuter zur natürlichen Leistungssteigerung, wie sie wirken und warum sie so effektiv sind.

Aber muss man immer zu künstlich hergestellten “Leistungspülverchen” und gezuckerten “Wunderwässerchen” greifen, oder gibt es auch andere Mittel der Wahl, die auf natürliche, dem Stoffwechselsystem des Pferdes angepasste, Weise wirken?
Die Antwort findet sich derzeit am Markt. “Kräuter für Pferde” sind in aller Munde und unter dem Eindruck diverser Fehltritte in den vergangen Jahren aktueer denn je.

Gesundheit & Fitness bilden die Basis

Überragend sportliche Leistung setzt Gesundheit und Fitness vorraus. Davon ist in der Hauptsache der Bewegungsapparat des Pferdes betroffen, aber auch dasHerz-Kreislauf-System. Muskeln, Knochen, Gelenke und Sehnen sind sich dauerhaft wiederholenden extremen Belastungen ausgesetzt, die nicht unbedingt dem natürlichen Bewegungsmuster des Pferdes entsprechen. Das Herz-Kreislauf-System arbeitet in Leistungsphasen meist am Limit. Also bedarf es hier besonderer vorbeugender Massnahmen zur Vermeidung von schwerwiegenden Folgen.

Da ein Organismus ein komplexes System von Abhängigkeiten ist, liegt es auf der Hand, dass ein “nicht optimaler” Zustand auch nur eines Systemes den Ausfall eines anderen Systemes bedingen kann. Ein offensichtliches Beispiel ist das Verdauungssystem. Magengeschwüre können auch die Leistung des fittesten Pferdes ernsthaft untergraben.

Mit Ruhe zum richtigen „Motoröl“?

Was also können wir tun? Welches “Motoröl” ist hier am besten geeignet? Pferde fallen unter die Gruppe der Pflanzenfresser und ihr Verdauungssystem ist dement-sprechend optimal auf die Verwertung und Aufnahme pflanzlicher Nähr- und Wirkstoffe ausgelegt. Da ist es naheliegend, in der Pflanzenwelt nach passenden Mitteln zur Unterstützung des Organismus zu suchen.

Pflanzliche Arzneimittel sind der Ursprung unserer heutigen “Medikamentenwelt”. Aber mit der industriellen Revolution und unter dem Eindruck von MacDonalds, Profit und Leistungsgesellschaft ist das Wissen und das Interesse an der “geheimen Welt der Pflanzen” irgendwo im Tagesgeschehen verloren gegangen. Pflanzen gehören halt eher zu den ruhigen Vertretern in unserer Umwelt und um sich mit ihnen zu befassen, braucht es ein gewisses Mass an Ruhe und auch Zeit.

Ziel ist das Equilibrium

Der Organismus hat eine natürliche Tendenz zum Equilibrium…

.., dem Zustand des Gleichgewichtes, unter dem alle Systeme perfekt zusammenarbeiten. Da er aber äuβeren Einflüssen ausgesetzt ist, erreicht der Organismus diesen Zustand eigentlich nie, sondern befindet sich in einem ständigen Hin- und Her.

Eben das haben die Mediziner der Antike schon erkannt und eine riesige Wissenbasis über die Welt der Heilpflanzen erschaffen. Bei den pflanzlichen Arzneimitteln gibt es ein Gruppe, die ganz gegensätzliche Wirkung gegenüber den restlichen Heilpflanzenstoffen zeigt – die sogenannten Adaptogene. Der Begriff wird von Pflanzenheilkundlern verwendet und beschreibt die positive Wirkung von bestimmten Heilkräutern auf Stresszustände.

Das Konzept der Adaptogene ist bereits tausende von Jahren alt und stammt aus Indien und dem alten China, aber das Wissen hierüber wurde erst Ende 1940 wieder entdeckt und erforscht. Der russische Forscher Nikolai Lasarev entdeckte die Wirkung dieser Heilpflanzen und beschreibt sie als Katalysten für die Anpassungsfähigkeit an physikalische, chemische und biologische Belastungen des Organismus durch Stressfaktoren. Adaptogene Kräuter unterscheiden sich von anderen Heilkräutern in ihrer ausgleichenden Wirkung auf endokrine Hormone und das Immunsystem. Sie helfen dem Körper, eine optimale Homöstase aufrecht zu erhalten.

Der Schlüssel zum Erfolg

Kräuter können also einen entscheidenden Beitrag zur Steigerung der Leistungsfähigkeit und des Wohlergehens der Pferde nicht nur im Training und im Wettkampf leisten, sondern auch im täglichen Leben. Die richtigen Pflanzenextrakte wirken unterstützend bei Stress, stärken das Immunsystem, regulieren Dysfunktionen und Schmerzen. Sie bieten eine natürliche Alternative im Umgang mit den physischen und psychischen Herausforderungen, die heute an unsere Pferde herangetragen werden.

Einladung zum Wissensaustausch

Mehr zu den Einsatzgebieten und der Wirkungsweise veröffentlichen wir hier in den kommenden Wochen.  James teilt sein Wissen mit Ihnen und Sie sind herzlich eingeladen, sich von seinem Fachwissen und seiner Kompetenz in der Welt der Pflanzenheilkunde zu überzeugen!

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