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Radeln für Indien – Das finden wir gut !

Johann  Angermann ist Teil unserer Familie und Journalist mit Schauspielausbildung und Thomas, sein Freund  ist Internetunternehmer und Musiker, Maushami, die Dritte im Bunde, war Wirtschaftsanwältin. Normale Leute, die sich spontan entschlossen haben eine ungewöhnliche Reise zu beginnen um die Welt ein Stück besser zu machen.

Mit ihrer Fahrt sammeln die Drei Spenden für ein Projekt in Indien. Mit den Mitteln sollen sanitäre Anlagen finanziert werden. So kann einer Verseuchung des Wassers in Slums entgegenwirkt und eine Grundinfrastruktur für die Ärmsten der Armen bereitgestellt werden.

„Wir glauben an Persönlichkeitsentwicklung, Non-Konformität und daran, dass normale Bürger wie wir und Du die Möglichkeit haben die Welt besser zu machen. Wenn Du ähnlich denkst wie wir, kannst Du hier Teil einer Bewegung werden!“

Projekt

Der nicht nachhaltige Umgang mit den Wasserressourcen und die unzureichende Wasserversorgung und Abwasserentsorgung von Milliarden von Menschen haben in vielen Ländern der Erde fatale Folgen:

An vermeidbaren, durch schmutziges Wasser und mangelhafte Hygiene übertragenen Krankheiten sterben täglich 6000 Menschen, darunter viele Kinder. 80 % aller Krankheiten in Entwicklungsländern sind wasserinduziert und 1,3 Mrd. Menschen haben keinen Zugang zu sauberen Trinkwasser. Etwa doppelt soviel Menschen verfügen nicht über die einfachste Sanitärversorgung

Mit den Spenden aus der Radtour werden ab Oktober 2012 Trockentoiletten in indischen Slums finanziert. Warum ist das wichig? Es gibt einen riesigen Mangel an sanitären Anlagen in indischen Stadtslums. Wo es sanitäre Anlagen gibt, sind diese häufig zu teuer für die Ärmsten der Armen.

Ein Beispiel ist der East Mumbai Slum:

Im Gegensatz zu vielen anderen Slums gibt es hier Toiletten.  Dort gibt es 18 Toiletten (8 für Frauen, 10 für Männer) für 50.000 Einwohner. Wartezeiten von über einer Stunde und unhygienische Bedingungen sind die Regel. Viele Slumbewohner können sich die 2 Rupees (4 Cents) Benutzungsgebühr nicht leisten.

Hier wollen wir mit einem Projekt ansetzen, dass sich in absehbarer Zeit selbst finanzieren soll. Einerseits aus dem Verkauf von Dünger aus den Ausscheidungen. Andererseits aus einer kleinen Benutzungsgebühr für die Bewohner, die es sich leisten können. Für Kinder, Behinderte oder Zahlungsunfähige wird die Benutzung kostenfrei sein.

„Über Unterstützung jeglicher Art freuen wir uns ungemein.“

Das finden wir gut, denn es ist auch ein Beitrag im Sinne der Nachhaltigkeit . Deshalb veröffentlichen wir an dieser Stelle diesen Link und hoffen auf rege Beteiligung 🙂

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